Hallo Jens!
Irgendetwas ist da komisch. Ca. 1.000kWh/Monat schaffen wir im Jahresdurchschnitt auch pro Monat bei nur knapp 50m² Solar-Fläche.
Viele Grüße! Manfred093
20:00 Wenn da mal nicht (wiedermal) die Größenordnungen durcheinander gekommen sind.
Wenn das MWh statt kWh sind, dann tät es ja wieder passen.
Solares
Solaranlagen in allen Formen und Varianten
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Manfred093
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Manfred093
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Nein, auch das kann nicht stimmen. Bei der Fläche handelt es sich um den Faktor 200, nicht um 1.000.
Manfred093
Manfred093
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Jens172
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Solares
Moin Manfred,
Gut Aufgepasst, ich werde nicht jünger....also hab ich auf die ABRECHNUNG der Flexstrom geschaut.
22000 kWh durchschnittlich sind der Ertrag der Gesamtanlage zuzüglich- Energieleistung heißt,
Energie die nicht ins Netz ging z.b Betrieb Biogasanlage
Uns.Dieses ist wiederum von dem Ertrag der Biogasanlage abhängig. Sprich den Strom den wir selber
Verbrauchen und aus dem Netz zurück erhalten.
So jetzt wird es noch spezieller , die Biogasanlage produziert 890000kwh im Jahr durchgehend. Da aber wir
Mehr produzieren als das Netz abnimmt entsteht wiederum- Energie die auch Vergütet ab natürlich weniger wird erst dann ersichtlich wie viel die Solaranlage an Betriebstrom zusätzlich liefert.
Daher auch die Speicheranlage um die- Energie nicht mehr zu Spotpreis im Netz zu verpulver. Sondern nur soviel abzugeben wie gefordert. Das wiederum wird von der Energiebörse in Leipzig gesteuert wird d.h Flexstro
Der wiederum gefördert ist.
Sprich Deutschland kann mehr Strom produzieren als gebraucht wird. Die zuviel produzieren werden mit - Energie Pauschale verar......da es billiger ist Atomenergie
In Frankreich, Belgien usw einzukaufen. Aber wir Wind -
Biogas-Solar Strom haben den wir nicht los werden weil unser Netz nicht in der Lage ist dieses Aufzunehmen.
So nun wisst ihr wie einfach es Energie Erzeuger in Deutschland zu sein.
Gruß Jens 172
Gut Aufgepasst, ich werde nicht jünger....also hab ich auf die ABRECHNUNG der Flexstrom geschaut.
22000 kWh durchschnittlich sind der Ertrag der Gesamtanlage zuzüglich- Energieleistung heißt,
Energie die nicht ins Netz ging z.b Betrieb Biogasanlage
Uns.Dieses ist wiederum von dem Ertrag der Biogasanlage abhängig. Sprich den Strom den wir selber
Verbrauchen und aus dem Netz zurück erhalten.
So jetzt wird es noch spezieller , die Biogasanlage produziert 890000kwh im Jahr durchgehend. Da aber wir
Mehr produzieren als das Netz abnimmt entsteht wiederum- Energie die auch Vergütet ab natürlich weniger wird erst dann ersichtlich wie viel die Solaranlage an Betriebstrom zusätzlich liefert.
Daher auch die Speicheranlage um die- Energie nicht mehr zu Spotpreis im Netz zu verpulver. Sondern nur soviel abzugeben wie gefordert. Das wiederum wird von der Energiebörse in Leipzig gesteuert wird d.h Flexstro
Der wiederum gefördert ist.
Sprich Deutschland kann mehr Strom produzieren als gebraucht wird. Die zuviel produzieren werden mit - Energie Pauschale verar......da es billiger ist Atomenergie
In Frankreich, Belgien usw einzukaufen. Aber wir Wind -
Biogas-Solar Strom haben den wir nicht los werden weil unser Netz nicht in der Lage ist dieses Aufzunehmen.
So nun wisst ihr wie einfach es Energie Erzeuger in Deutschland zu sein.
Gruß Jens 172
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KJS001
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Solares
Puh...
Obwohl ich ja schon vor Ort war und Du, mein lieber Jens, uns ja die Biogasanlage gezeigt hast, blicke ich noch nicht wirklich durch.
Die Solaranlage ist erst danach gebaut worden?
Wie sieht die aus? Halt doch mal Dein Handy drauf und zeig die uns hier mal.
Und "uns" ist dann der Hof Springbek, auf dem Ihr wohnt und wovon Ihr dann auch energietechnisch ein Teil, bzw. zahlender Nutzer seid?
Sorry für die vielen Fragen, jedoch mich interessiert das halt tatsächlich, wie sowas in der Praxis gehandhabt wird und natürlich ganz speziell auch bei den MLCDlern.
Obwohl ich ja schon vor Ort war und Du, mein lieber Jens, uns ja die Biogasanlage gezeigt hast, blicke ich noch nicht wirklich durch.
Die Solaranlage ist erst danach gebaut worden?
Wie sieht die aus? Halt doch mal Dein Handy drauf und zeig die uns hier mal.
Und "uns" ist dann der Hof Springbek, auf dem Ihr wohnt und wovon Ihr dann auch energietechnisch ein Teil, bzw. zahlender Nutzer seid?
Sorry für die vielen Fragen, jedoch mich interessiert das halt tatsächlich, wie sowas in der Praxis gehandhabt wird und natürlich ganz speziell auch bei den MLCDlern.
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Jens172
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Solares
Moin,
gesehen haben die Stammtischler bestimmt die Solaranlage. Okay, vielleicht konnten wir ja nicht mehr
nach oben schauen
. Also die Reithalle ist komplett eingedeckt und die Maschinenhalle.
Der andere Teil ist auf den Gebäuden verteilt.
Bei "uns" meinte ich die Biogas-GmbH, wo von ich Anteile habe.
Das bedeutet, auch die Solaranlage gehört dazu.
Strom bezahlen wir so nicht, nur eine Umlage für den Betrieb des Systems.
Gebaut ist alles 2005 und natürlich seitdem fortlaufend modernisiert.
Gruß Jens172
12:25 Das bringt ja schon mal etwas Licht in die Angelegenheit.
Tatsächlich kann ich mich an die Führung gut, aber an Solardächer gar nicht erinnern.
gesehen haben die Stammtischler bestimmt die Solaranlage. Okay, vielleicht konnten wir ja nicht mehr
nach oben schauen
Der andere Teil ist auf den Gebäuden verteilt.
Bei "uns" meinte ich die Biogas-GmbH, wo von ich Anteile habe.
Das bedeutet, auch die Solaranlage gehört dazu.
Strom bezahlen wir so nicht, nur eine Umlage für den Betrieb des Systems.
Gebaut ist alles 2005 und natürlich seitdem fortlaufend modernisiert.
Gruß Jens172
12:25 Das bringt ja schon mal etwas Licht in die Angelegenheit.
Tatsächlich kann ich mich an die Führung gut, aber an Solardächer gar nicht erinnern.
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Manfred093
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Solares
Nun haben wir ja schon seit ein paar Tagen Schnee und tatsächlich produziert unsere Solaranlage deswegen exakt 0W. Damit wird natürlich die Batterie nicht geladen und sie ist bei der einegstellten Mindestladung von 7% angelangt. Damit würde sie natürlich im Falle eines Stromausfalls nicht einspringen können, was extrem ärgerlich wäre. Und gerade bei diesen Wetterverhältnissen ist das Risiko bei den vielen oberirdisch verlegten Leitungen recht hoch und obendrein wäre es auch besonders schlecht, weil dann nicht einmal die Ölheizung laufen würde. Inzwischen haben wir unsere Anlage um einen 2. Batterieturm auf jetzt 23kWh erweitert. Um jetzt die Notstromfunktion nutzen zu können, habe ich den minimalen State of charge (SOC, Ladezustand) auf 30% angehoben. Für den Fall des Stromausfalls ist ein weiterer SOC einstellbar, diesen belasse ich bei 7%, um die Batterien nicht zu schädigen. Die 30% werden jetzt langsam mit nur 200W aus dem Netz geladen. RCT lässt es bewusst nicht zu, mit größerem Strom aus dem Netz zu laden, um den Kunden vor unnötigen Stromkosten zu schützen. Mir wäre lieber, wenn RCT diese Entscheidung über mein Portemonnaie mir überlassen würde und außerdem kostet mich dieser Strom nichts, weil ich über das Jahr betrachtet ein Mehrfaches dessen einspeise was ich aus dem Netz beziehe und dies gegeneinander aufgerechnet wird. Das dauert jetzt noch ca. 10 Stunden, bis die 30% erreicht werden. Dies ist aber ein einmaliger Vorgang, da ab jetzt ja nicht mehr unter 30% im Normalbetrieb entladen wird. Damit stehen bei Stromausfall rein rechnerisch 5,3kWh (23% von 23kWh) zur Verfügung, was für Heizung, Kühlschränke und Gefriertruhe etwa 18 Stunden ausreichen würde. Auf Kochen und andere große Verbraucher sollte man natürlich verzichten.
Über einen kleinen Trick könnte ich zwar dennoch schneller laden, aber so reicht es mir mal erst. Sonst könnte ich eine manuelle Kalibrierung anstoßen. Bei dieser wird im Fall zu geringer PV-Leistung, 6kW aus dem Netz eingespeist. Diesen Vorgang könnte ich dann einfach abbrechen, wenn der gewünschte Ladezustand erreicht ist.
Die Einstellung für den SOC ist per APP sehr einfach vorzunehmen, daher werde ich diese je nach Jahreszeit variieren, denn im Sommer ist ein Stromausfall längst nicht so problematisch wie jetzt und außerdem liefert die PV-Anlage dann ja auch ausreichend Strom. So werde ich sie dann auf 10% einstellen. Eine kurze Überbrückung ist dann immer noch möglich.
Viele Grüße! Manfred093
Über einen kleinen Trick könnte ich zwar dennoch schneller laden, aber so reicht es mir mal erst. Sonst könnte ich eine manuelle Kalibrierung anstoßen. Bei dieser wird im Fall zu geringer PV-Leistung, 6kW aus dem Netz eingespeist. Diesen Vorgang könnte ich dann einfach abbrechen, wenn der gewünschte Ladezustand erreicht ist.
Die Einstellung für den SOC ist per APP sehr einfach vorzunehmen, daher werde ich diese je nach Jahreszeit variieren, denn im Sommer ist ein Stromausfall längst nicht so problematisch wie jetzt und außerdem liefert die PV-Anlage dann ja auch ausreichend Strom. So werde ich sie dann auf 10% einstellen. Eine kurze Überbrückung ist dann immer noch möglich.
Viele Grüße! Manfred093
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KJS001
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Solares
Interessante Überlegungen, die ein Otto-Normal-Solarzellen-Fan sicherlich kaum in Erwägung ziehen würde.
Für Dich ist aber die mitgelieferte Software offensichtlich noch unzureichend.
Da feht ja zumindest die automatische Änderung der Ladezustände je nach Jahreszeit.
Als Feintuning wär eine Anbindung an die jeweiligen Wettervorhersagen wünschenswert. Vereinfachend könnte man die Restkapazität aber auch an dem Preis des Stroms an der Stombörse festmachen, denn die haben mit Sicherheit den direkten Draht zu jeder Art Wettervorhersage.
Wie man sieht, an Ideen feht es mir nicht.
Nur bin ich als Mieter einer Wohnung in einem Haus, dessen Besitzer auch künftig jede Investition scheuen, leider bei der praktischen Anwendung ganz weit außen vor.
Für Dich ist aber die mitgelieferte Software offensichtlich noch unzureichend.
Da feht ja zumindest die automatische Änderung der Ladezustände je nach Jahreszeit.
Als Feintuning wär eine Anbindung an die jeweiligen Wettervorhersagen wünschenswert. Vereinfachend könnte man die Restkapazität aber auch an dem Preis des Stroms an der Stombörse festmachen, denn die haben mit Sicherheit den direkten Draht zu jeder Art Wettervorhersage.
Wie man sieht, an Ideen feht es mir nicht.
Nur bin ich als Mieter einer Wohnung in einem Haus, dessen Besitzer auch künftig jede Investition scheuen, leider bei der praktischen Anwendung ganz weit außen vor.
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Manfred093
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Solares
Die Anlage kann wetterprognosebasiert arbeiten, wenn man sie lässt. Das ist hauptsächlich dazu gedacht, die Stromkosten zu minimieren und die Netze zu entlasten, damit man z.B. dann, wenn gegen Mittag sehr viel Solarstrom produziert wird, dieser zum Laden der eigenen Batterie verwendet wird, während man am Morgen ins Netz einspeist und dafür die höhere Vergütung erhält, was bei uns aber irrelevant ist.
Viele Grüße! Manfred093
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